Lebensmittelzusatzstoffe: Das musst du als Veganer*in wissen!

Verarbeitete Lebensmittel im Supermarkt

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Hast du schonmal den ein oder anderen Blick auf die Zutatenliste geworfen? Ja? Dann sind dir sicherlich auch schon einmal die “E-Nummern” aufgefallen. Dabei handelt es sich um Lebensmittelzusatzstoffe, die – wie der Name schon vermuten lässt – Lebensmitteln zugesetzt werden. Sie sind dafür da, um diesen gewisse Eigenschaften, wie z.B. Haltbarkeit, Farbe, Konsistenz oder Geschmack zu geben.

Sie sind per se nicht zwingend schlecht, da sich dahinter auch ganz harmlose und natürliche Zusatzstoffe verbergen können. Aber hinter einigen dieser E-Nummern können sich für Veganer*innen auch unerwünschte Zusatzstoffe verstecken, wie z.B. Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs.

Da Produkte nicht zwingend mit vegan gekennzeichnet werden müssen und sich Lebensmittelmittelzusatzstoffe oft hinter verschiedenen, undurchsichtigen Bezeichnungen verstecken, die wir als Konsument nicht standardmäßig zuordnen können, kann es unter Umständen (noch) schwieriger werden, rein vegane Produkte anhand der Inhaltsstoffe zu erkennen.

Natürlich spreche ich hier nicht von Grundnahrungsmitteln wie Gemüse, Obst, Getreide, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte und dergleichen, welche die Grundlage einer vollwertigen veganen Ernährung bilden, sondern vielmehr von verarbeiteten Lebensmitteln. Ersatzprodukte wie vegane Schnitzel, Frikadellen und Aufschnitt, Fertigsoßen und -aufstriche können zwar den Um- oder Einstieg erleichtern, doch ob diese wirklich rein vegan sind oder nicht, lässt sich ohne entsprechende Kennzeichnung nur durch den Blick auf die Zutatenliste herausfinden.

Damit du beim Kauf von Fertigprodukten zukünftig etwas leichter erkennen kannst, ob alle Inhaltsstoffe rein vegan sind, möchte ich dir in diesem Beitrag die wichtigsten Lebensmittelzusatzstoffe, die tierischen Ursprungs sind bzw. sein können, auflisten und vorstellen.

Diese Liste ist nicht vollständig.

Warum werden Lebensmittelzusatzstoffe eingesetzt?

Wie oben bereits geschrieben, dienen Lebensmittelzusatzstoffe dazu, verarbeiteten Lebensmitteln bestimmte Eigenschaften hinsichtlich Farbe und Geschmack oder Haltbarkeit zu geben. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Arten von Lebensmittelzusatzstoffen – je nachdem, was für das Produkt sinnvoll, notwendig oder gewünscht ist. Dazu zählen beispielsweise Antioxidationsmittel, Emulgatoren, Farbstoffe und -stabilisatoren, Geliermittel, Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Süßungsmittel, Säure, Füll- und Trägerstoffe, Feuchthaltemittel und vieles mehr.

Zusatzstoffe werden innerhalb der EU mit den sogenannten E-Nummern versehen, wovon es derzeit etwas mehr als 300 gibt. Eine ganz schöne Menge, findest du nicht auch? Sie können chemisch, aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen hergestellt werden. Bei den meisten kann bzw. könnte man getrost auf tierische Rohstoffe verzichten und sie chemisch oder auf Pflanzenbasis herstellen. Dennoch werden für deren Herstellung oft tierische Produkte genutzt. Es gibt aber auch Zusatzstoffe, die sich ausschließlich nur aus tierischen Produkten herstellen lassen.

Hier findest du die wichtigsten Lebensmittelzusatzstoffe, die tierischen Ursprungs sind bzw. sein können.

Lebensmittelzusatzstoffe

Wie gesagt ist dies nur ein kleiner Auszug von Lebensmittelzusatzstoffen, es gibt zahlreiche weitere. Diese hier sollte man als Veganer*in aber mal gehört bzw. gelesen haben.

E 120: Echtes Karmin

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Hinter der Bezeichnung E 120 versteckt sich der rote Farbstoff Karmin. Dieser wird aus den befruchteten und getrockneten Scharlach-Schildlaus Weibchen gewonnen, die überwiegend in Peru und Mexico beheimatet sind. Es ist auch bekannt unter dem Namen Cochenille und färbt je nach pH-Wert leicht bis leuchtend rot.

Echtes Karmin ist u.a. enthalten in:

  • verschiedenen Wurstwaren
  • Marmeladen, Konfitüren, Fruchtzubereitungen
  • Süßigkeiten
  • Frühstücksgetreideflocken mit Fruchtgeschmack
  • Spirituosen, Weine

E 270: Milchsäure

❗️In der Regel vegan, kann aber auch tierischen Ursprungs sein.

Milchsäure wird zur Konservierung und als Antioxidationsmittel sowie als Säuerungsmittel eingesetzt. Zugegebenermaßen ist der Name etwas irreführend, da der Begriff Milch enthalten ist. Allerdings ist Milchsäure meist vegan, da die Milchsäurebakterien in der Regel auf Basis von Mais- oder Kartoffelstärke diese herstellen. Sie kann allerdings auch auf Kuhmilch basieren oder chemisch hergestellt werden. Ohne Deklaration auf dem Produkt lässt sich leider kaum feststellen, um welche Art es sich handelt.

Milchsäure kommt oft zum Einsatz bei:

  • sauren Konserven, wie z.B. eingelegtem Gemüse
  • Fruchtnektaren
  • Konfitüren
  • Süßwaren und Desserts
  • Feinkostsalaten
  • Bier

E 161b: Lutein

❗️Zutatenliste beachten: Kann tierischen Ursprungs sein

Lutein kommt natürlicherweise in Eigelb vor und wird als Lebensmittelfarbstoff eingesetzt. Er kann jedoch auch aus pflanzlichen Produkten hergestellt werden, die in der Regel auch die primäre Quelle dafür darstellen.

Lutein findet unter anderem Verwendung in:

  • Soßen und Würzmitteln
  • Süßigkeiten
  • Kuchen, Kekse, Blätterteiggebäck
  • alkoholischen Getränken

E 322: Lecithin

❗️Zutatenliste beachten: Kann tierischen Ursprungs sein

Lecithin wirkt als Emulgator, was bedeutet, dass sich dadurch Wasser und Fett vermischen lassen. Lebensmittel können dadurch z.B. streichfähiger gemacht werden. Es kommt in natürlicher Form in Eigelb vor, kann aber auch aus Raps-, Soja- oder Erdnussöl hergestellt werden.

Lecithin wird überwiegend bei folgenden Lebensmitteln eingesetzt:

  • Margarine
  • Mayonnaise
  • Schokoladenerzeugnisse
  • Kuchen, Keksen, Blätterteiggebäck
  • Instantpulver für Milch- und Kakaogetränke
  • Säuglingsanfangs- und -folgenahrung

E 441Gelatine

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Gelatine wird aus dem Gewebe von (überwiegend) Schweinen und Rindern gewonnen. Es dient als Festigungsmittel und wird meistens in bzw. für folgende Produkte verwendet:

  • Süßigkeiten, wie z.B. Fruchtgummis, Marshmallows
  • Gebäck, wie Fertigkuchen oder Sahnetorten
  • Backmittel, wie z.B. Tortenguss

E 631: Dinatriuminosinat

❗️ Kann tierischen Ursprungs sein.

Dinatriuminosinat ist ein Geschmacksverstärker, der hauptsächlich tierischen Ursprungs ist (Fischöl, Schweinefett). Er sorgt dafür, dass Produkte intensiver und würziger schmecker. E 631 kann aber auch mit der Hilfe von Bakterien hergestellt werden.

Es kommt in folgenden Produkten vor:

  • Fertigprodukte
  • Suppen und Soßen
  • Würzmitteln und -pasten
  • Gemüseerzeugnissen
  • Knabbereien

E 901: Bienenwachs

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Es wird gerne in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie genutzt. Dazu werden honigfreie Waben, welche die Bienen aus ihren Sekreten bauen, zu Wachs geschmolzen und weiter gereinigt.

Bienenwachs findet als Trenn- oder Überzugsmittel in den folgenden Produkten Anwendung:

  • Schokolade und anderen Süßwaren, wie z.B. Schoko-Kekse und Gebäckstücke
  • Knabbereien
  • Nüssen
  • Kaffeebohnen
  • Nahrungsergänzungsmitteln
  • Äpfel, Birnen, Ananas, Melonen, Zitrusfrüchte und Pfirsiche
  • Kaugummi (Kaumasse)

Bienenwachs kann bei verschiedenen Lebensmitteln, wie z.B. Obst und Gemüse, auch als Überzugsmittel verwendet werden. Es verhindert dadurch den Verlust von Feuchtigkeit; Lebensmittel müssen dann als „gewachst“ gekennzeichnet sein. Mittlerweile gibt es aber auch pflanzliche Überzugsmittel.

E 904: Schellack

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Schellack ist das Sekret bzw. Ausscheidungsprodukt der Lackschildlaus, die auf verschiedenen Bäumen hauptsächlich in Südostasien beheimatet ist. Das Sekret sammelt sich auf Ästen und Zweigen an, von denen es dann durch Trocknen, Ausschmelzen und Reinigen gewonnen wird.

Schellack wird i.d.R. in Kombination mit Bienenwachs verwendet und kommt daher bei den gleichen Lebensmitteln und Produkten zur Anwendung, wie oben beschrieben.

E 913: Wollwachs

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Wollwachs kommt zwar nicht in Lebensmitteln vor, findet aber speziell in der Kosmetik und Pharmaindustrie Verwendung, weshalb ich es hier der Vollständigkeit halber mitauflisten möchte.

Es wird aus der Wolle von Schafen gewonnen und vor allem für Hautpflegemittel und Salben verwendet, dient aber auch als Emulgator. Wollwachs wird auch als Lanolin bezeichnet.

Es ist oftmals enthalten in:

  • Salben und Cremes für die Hautpflege (z.B. Gesichtscreme, Salben und Pflegecremes für Babys (speziell Windelbereich), Brustwarzenpflege in der Stillzeit, …)
  • Pharmaprodukte, wie Arzneien oder Salben.

E 966: Lactit 

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Der Zusatzstoff Lactit dient als Süßungsmittel und wird hergestellt indem Milchzucker (Lactose) synthetisch verändert wird. Lactit besitzt nur eine bedingte Süßkraft und fordert keine Insulinantwort des Körpers, weshalb es auch speziell in Diabetiker-Produkten verwendet wird.

Darüber hinaus kommt es z.B. in folgenden Produkten vor:

  • Speiseeis (zuckerfrei oder zuckerreduziert)
  • Süßwaren wie Schokolade, Kuchen, Kekse und Desserts
  • Würzmitteln, wie z.B. Senf oder Soßen
  • Nahrungsergänzungsmittel

E 1105: Lysozym

‼️ Stammt ausschließlich aus tierischen Substanzen

Der Lebensmittelzusatzstoff Lysozym dient als Konservierungsmittel und stammt aus dem Eiklar von Hühnern. Es ist ausschließlich für gereiften Käse (Hart- und Schnittkäse) zugelassen – daher eher für Vegetarier*innen als für Veganer*innen wissenswert. Dennoch wollte ich ihn hier einfach mal erwähnt haben.

Weitere Lebensmittelzusatzstoffe

Es gibt auch Lebensmittelzusatzstoffe, die aus Speisefetten hergestellt werden. In der Regel werden diese zwar aus pflanzlichen Fetten gewonnen, jedoch können sie auch aus Rindertalg, Schweineschmalz oder Milchfett bestehen. Dazu zählen z.B. die folgenden Zusatzstoffe (ein kleiner Auszug):

  • E 304 (Ascorbinsäureester)
  • E 432 – 436 (Polysorbate)
  • E 470a, E 470b (Natrium-, Kalium-, Calcium- und Magnesiumsalze der Speisefettsäuren)
  • E 471 (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren)
  • E 473 (Zuckerester von Speisefettsäuren)
  • E 474 (Zuckerglyceride)
  • und weitere …

Mehr und ausführlichere Infos rund um Lebensmittelzusatzstoffe findest du unter zusatzstoffe-online.de – Einer Datenbank vom Bundesverband Die Verbraucher Initiative e.V.

Wenn du es noch genauer wissen willst, hilft dir vielleicht das Buch Chemie im Essen: Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden. von Hans-Ulrich Grimm weiter.

Und was ist mit „Kann Spuren von … enthalten“?

“Kann Spuren von … Eiern, Milch … enthalten” – Wer hat das nicht schonmal auch auf einem veganen Produkt gelesen? Gerade für Vegan-Einsteiger*innen kann das verwirrend sein, denn es kommt die Frage auf, ob im entsprechenden Produkt nun z.B. Milch drin ist oder nicht.

Grundsätzlich bedeutet es zwar, dass das Produkt – laut Zutatenliste – keine Milch oder Eier enthält. Wenn aber der Lebensmittelproduzent nicht nur vegane Produkte, sondern auch konventionelle Produkte herstellt und dies im gleichen Raum bzw. auf der gleichen Maschine geschieht, kann es natürlich nicht 100%ig ausgeschlossen werden, dass trotz Sorgfalt und entsprechender Reinigung, nicht doch Spuren von Milch oder Eiern auf das vegane Produkt übergehen.

Diese sind in der Regel aber extrem minimal oder sind tatsächlich nicht einmal vorhanden, weshalb das Produkt als vegan gilt (da es keine beabsichtigte Zugabe ist). Der Hinweis “Kann Spuren von … enthalten” ist allerdings für Menschen mit einer Allergie hilfreich, vor allem dann, wenn bereits geringe Mengen zu einer allergischen Reaktion führen können.

Verarbeitete Lebensmittel im Supermarkt

Vegan-Siegel

Um auf Nummer Sicher zu gehen, kannst du beim Kauf von Produkten auf die sogenannten Vegan-Siegel achten. Allerdings gibt es auch bei diesen etwas zu beachten, denn nur das V-Label sowie die Veganblume geben wirklich verlässlich Aufschluss darüber, ob das Produkt rein vegan ist oder ob sich nicht doch ein tierischer Inhalts- oder Zusatzstoff (z.B. auch während des Herstellungsprozesses) reingemogelt hat.

Denn grundsätzlich ist die Bezeichnung vegan (noch) nicht geschützt bzw. aus Lebensmittelsicht nicht entsprechend definiert. Die Hersteller können daher ihre Produkte jederzeit selbst als vegan deklarieren. Das kann problematisch sein, denn es gibt z.B. Zutaten, die gesetzlich nicht deklariert, also angegeben werden müssen. Und dahinter könnten sich natürlich wieder nicht-vegane Zutaten verstecken. Ebenso könnte der Herstellungs- und Produktionsprozess tierische Substanzen enthalten, die aber im Endprodukt nicht (mehr) enthalten sind. Das betrifft z.B. Säfte oder Weine. Bei deren konventioneller Herstellung werden tierische Produkte wie z.B. Eiklar, Gelatine oder auch Schwimmblasen von Fischen verwendet, um sie zu klären bzw. haltbarer zu machen. Zwar wird das Produkt davon im weiteren Verlauf des Herstellungsprozesses wieder “gereinigt”, aber rein vegan ist es dadurch nicht mehr.

Sicherheit bieten derzeit nur die beiden folgenden Siegel:

V-Label der European Vegetarian Union

Die European Vegetarian Union vergibt sowohl ein vegetarisches, als auch veganes Siegel. Ich möchte hier kurz auf das vegane Siegel eingehen.

Lebensmittelhersteller, die das V-Label erhalten möchten, müssen sicherstellen, dass ihr Produkt u.a. keine genetisch veränderten Organismen enthält sowie tierversuchsfrei ist. Darüber hinaus dürfen keine tierischen Bestandteile jeder Art enthalten sein und auch nicht mit Hilfe von tierischen Erzeugnissen hergestellt werden. Das Vegan-Label bezieht dabei alle Produktions- und Verarbeitungsstufen in die Prüfung mit ein.

Veganblume der Vegan Society England

Die Veganblume ist neben dem V-Label ebenfalls recht bekannt. Will sich ein Lebensmittelhersteller dafür qualifizieren, muss er festgelegte Kriterien erfüllen. So muss er unter anderem alle Zutaten auflisten, die für das Produkt und dessen Herstellung verwendet werden – inkl. derer, die gesetzlich eigentlich nicht deklariert werden müssen sowie all jene, die während des Herstellungsverfahrens verwendet wurden, selbst wenn sie im Endprodukt nicht mehr enthalten sind. Darüber hinaus müssen Produkt und Herstellungsprozess frei von tierischen Inhaltsstoffen sowie Tierversuchen sein. Ebenso dürfen keine tierischen Rohstoffe, tierische Nebenprodukte und keine aus Tieren hergestellten Rohstoffe verwendet werden.

Ich möchte an dieser Stelle abschließend noch anmerken, dass Produkte, die ein Vegan-Siegel tragen, nicht zwangsweise auch immer gesund sein müssen. Dies dürfte aber wohl jedem klar sein, denke ich, oder? 😉

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel über Lebensmittelzusatzstoffe weitergeholfen bzw. konnte etwas Licht ins Dunkel bringen. Du bist nun bei deinem nächsten Einkauf auf jeden Fall bestens gewappnet! … und falls sich noch Fragen ergeben, schreib mir gerne einen Kommentar!

Quellen
Medizinischer Disclaimer

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